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Die Pläne des Lottogewinners: Millionen für die Kinder – und ein Stück Wald

Mit einem schnellen Tipp wurde am vergangenen Mittwoch der siebenfache Lotto-Jackpot geknackt, 9,8 Millionen Euro gingen für den Solo-Gewinn nach Oberösterreich: Das ist der zweithöchste Betrag in der Geschichte von „6 aus 45“, der für einen Sechser ausgezahlt wurde.

Eine Woche nach dem „positiven Schock“ sprach der glückliche Gewinner, wie heute.at berichtet: „Ich habe von Mittwoch bis Donnerstag kaum geschlafen, und als ich morgens die Nachrichten im Radio hörte, war ich geschockt“, sagte er genannt.

Der Linzer erfuhr am Mittwochabend von seinem Sieg. Erst einen Tag später wurde ihm klar, dass er die Gewinne mit niemandem teilen musste. Nach eigenen Angaben hätte der Rentner kein Problem mit dem Teilen.

Gold, Wald, Kinder und ein Auto

Jetzt, eine Woche später, hat der Gewinner das obligatorische Treffen mit dem Award-Manager absolviert. Dieser Termin wird allen Lotto-Millionären angeboten – auch um unüberlegten Entscheidungen vorzubeugen. Wie das Leben einer solchen Pflegekraft aussieht, lesen Sie hier.

Der Inhalt des Gesprächs bleibt natürlich geheim, aber der Linzer hat schon konkrete Vorstellungen, wie er sein Geld anlegen will. Er möchte den Kindern helfen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Er will einen Teil des Geldes in Gold und einen Teil in Land investieren. „Vielleicht kaufe ich mir irgendwo ein Stückchen Wald“, sagte der Neo-Lotterie-Millionär. Das lang ersehnte neue Auto wird bald Realität.

Übrigens brachte die Ziehung letzte Woche sechs weitere hohe Preise. Der Wiener schaffte bei LottoPlus, ebenfalls mit einem schnellen Tipp, einen Solo-Sechser und gewann damit rund 900.000 Euro. Beim Joker knackten vier Spieler den Jackpot, wofür rund 186.000 Euro nach Wien, Niederösterreich, Burgenland und an einen Mann gingen, der seine Wetten über win2day platzierte.