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Fußball, Deutschland: Das Ende von „The Team“ naht

Sport-Nationalmannschaft

Das Ende von The Crew ist nahe

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Die Entscheidung fällt Ende Juli, wie DFB-Präsident Bernd Neuendorf (Linke) am Montag mitteilte

Quelle: pa/dpa/Christian Charisius

Seit 2015 heißt die deutsche Fußballnationalmannschaft „Die Mannschaft“. Der Name polarisiert – und steht nun kurz vor dem Aussterben. Am Montag verkündete DFB-Präsident Neuendorf das Ende der Debatte. Vorab findet eine Umfrage statt.

Hans-Joachim Vacke hat die Debatte angeregt und sich auch klar positioniert. Wenn es auf den Aufsichtsratschef der DFL ankomme, der auch im Präsidium der BSE sitzt, sollte der Begriff „Team“ gestrichen werden. Die Entscheidung soll Ende Juli fallen. Das teilte DFB-Präsident Bernd Neuendorf am Montag im virtuellen Medienkreis auf Anfrage von WELT mit.

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Für den Namen werde eine „repräsentative Umfrage“ durchgeführt, sagte der Verbandschef. „Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir sofort mit dieser Studie beginnen und dann Ende Juli Sitzungen zur Entscheidung abhalten. Es gibt einen Endpunkt“, sagte Neuendorf. „Dann haben wir eine Lösung und können uns auf den Sport konzentrieren.“

“Dies sind zusätzliche Nachrichten”

Wer die repräsentative Umfrage durchführt, ist laut Neuendorf noch unklar – und es wird nicht nur gefragt, ob der Begriff gut oder schlecht ist. „Wir sorgen uns um zusätzliche Ankündigungen, damit das Bild gefestigt und abgerundet wird“, ergänzte der am 1. März gewählte DFB-Chef. Der Begriff „Mannschaft“ sei laut Neuendorf zu einem symbolträchtigen Thema für die Nähe der Mannschaft zu Fans und Gesellschaft geworden. „Sobald uns das Ergebnis vorliegt, werden wir es in die Diskussion einbeziehen“, sagte Neuendorf.

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In der Debatte forderte auch DFB-Geschäftsführer Oliver Bierhof in WELT AM SONNTAG eine zeitnahe Entscheidung, „die intern nicht mehr diskutiert wird“. Er fügte hinzu, dass „The Team“ – seit 2015 heißt die Nationalmannschaft offiziell so – kein von ihm geprägter Begriff ist, sondern auf der ganzen Welt gesagt wird. Bierhoff regte zu einer sachlichen Debatte an: „Gibt es gute Argumente gegen diesen Namen? Oder nur das berühmte Gefühl?

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