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Ruzhdi braucht nach dem Versuch keine künstliche Beatmung mehr – Kultur

Nach der Messerattacke auf Salman Rushdie soll der britisch-indische Autor auf dem Weg der Besserung sein. Berichten zufolge wird er nicht mehr künstlich beatmet. Er habe am Samstag wieder sprechen können, berichtete die New York Times unter Berufung auf seinen Literaturagenten Andrew Wiley. Die Polizei sagte, der Mann, der den Schriftsteller angegriffen habe, werde wegen versuchten Mordes zweiten Grades und Körperverletzung zweiten Grades untersucht.