Deutschland „letzte Generation“
Eine Klimagruppe versuche, an mehreren Stellen “die Pipelines stillzulegen”.
Bis: 21:23 | Lesezeit: 2 Minuten
“Ihr seid mies, ich habe Stress mit meinem Boss!”
Aufstandsaktivisten der letzten Generation blockierten die Autobahn zwischen Wiesbaden und Frankfurt am Main, um ein Lebensmittelrettungsgesetz zu demonstrieren. Der Protest kam bei den Autofahrern nicht gut an.
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Bei Protesten gegen Ölimporte am Mittwoch versuchten Klimaschützer, die Versorgung der Pipeline zu unterbrechen. Die Sabotageaktionen fanden in mindestens zwei Bundesländern statt.
Der Aufstand der letzten Generation hat begonnen, Öl- und Gaspipelines in mehreren Städten in Deutschland zu sabotieren. Das geht aus Fotos und Videos hervor, die der Klimaschutzkonzern auf seinen Social-Media-Profilen gepostet hat. Es zeigt einen Aktivisten neben einem Ventil an einem Pumpwerk bei Ramersbach in Rheinland-Pfalz. Für Rückfragen zu dem Vorfall war die Betreibergesellschaft zunächst nicht zu erreichen.
Die Koblenzer Polizei teilte mit, zwei Personen hätten eine Ortungsbescheinigung erhalten. Außerdem wird ein Strafverfahren eingeleitet.
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Eine andere Aktivistin sagte in einem Video, sie sei mit einem „Notrad“ auf der Freundschaft-Pipeline nahe Schweden in Brandenburg gefahren und habe den Rohölfluss unterbrochen. Die zuständige Polizei Schwedt in Frankfurt (Oder) bestätigte den Vorfall. Beteiligt seien ein Mann und eine Frau, die an das System gefesselt oder geklebt seien, sagte Sprecher Roland Kamentz. Ob der Ölzufluss tatsächlich unterbrochen wurde, bleibt abzuwarten.
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In einer Pressemitteilung teilte der Konzern mit, dass „in ganz Deutschland Erdölpipelines stillgelegt und damit der Ölfluss unterbrochen worden ist“. In Zweierteams würden die Aktivisten die Notabsperrstationen der Pipelines betreten und „mit eigenen Händen die Absperrventile betätigen“, die in Notsituationen das sichere Stoppen des Öl- und Gasflusses ermöglichen.
Der Konzern hatte die Aktion bereits vergangene Woche angekündigt. In einem offenen Brief forderte der „Aufstand der letzten Generation“ die Bundesregierung auf, eine „öffentliche Erklärung abzugeben, um den Wahnsinn der fossilen Brennstoffe zu stoppen – eine Zusicherung, dass Sie jeglichen Ausbau und die Finanzierung der zukünftigen Infrastruktur für fossile Brennstoffe einstellen werden“.
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Längst radikalisieren Sicherheitskräfte Klimaproteste. Der Bundesregierung sind bereits vier gefährliche Personen aus dem linken Spektrum bekannt, die ebenfalls in der Klima- und Umweltprotestbewegung aktiv sind. „Zwei der Personen können dem weiteren Umfeld der Gruppe Extinction Rebellion zugeordnet werden“, hieß es. Die Hürden, als Gefährder einzustufen, sind hoch: In ganz Deutschland gibt es nur 9 Gefährder, die dem linksextremen Spektrum zuzuordnen sind.
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