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Coronavirus – 6769 Neuinfizierte in Österreich

Auch die Zahl der Kronentoten an einem einzigen Tag liegt mit 17 über dem Wochendurchschnitt von 14,3. Die Beschäftigung in Covid-19-Krankenhäusern sank von 69 auf 1.111 Betroffene, bei einer Sieben-Tages-Inzidenz in Österreich von 425,5 pro 100.000 Einwohner.

In drei Bundesländern liegt die Sieben-Tages-Frequenz über dem österreichischen Durchschnitt, aktuell am höchsten in Wien mit 573,7, gefolgt von Niederösterreich und dem Burgenland (546,9, 471,4). Es folgen Oberösterreich mit 375,6, Salzburg (347,3), Kärnten (329,3), Vorarlberg (322,5), Steiermark (292,8) und Tirol (261,7).

In den letzten 24 Stunden wurden 6.978 Menschen geheilt, was die Zahl der aktiven Fälle in Österreich auf 72.072 reduziert, das sind 235 weniger als am Vortag. 1.111 Krankenhauspatienten bedeuten ein Minus von 23,5 Prozent in einer Woche, obwohl es auf der Intensivstation im Vergleich zum Dienstag einen Zuwachs von drei Personen auf derzeit 83 Schwerkranke gibt. Hier beträgt der Rückgang innerhalb einer Woche sogar minus 25,2 Prozent. Seit Beginn der Pandemie gab es in Österreich 4.161.004 bestätigte Fälle.

Seit Ausbruch der Covid-19-Pandemie sind in Österreich insgesamt 18.200 Menschen an oder in Folge von Covid-19 gestorben, in der letzten Woche kamen 100 Todesfälle hinzu. Allerdings herrscht auch zwei Wochen nach der späten Bekanntgabe tausender Todesfälle durch Covid noch Unsicherheit über die genaue Zahl, da Zahlen aus den Bundesländern aufgrund von Datenabgleichen noch später gemeldet werden. Die Zahl der Toten am AGES-Kontrollpanel lag am gestrigen Dienstag bereits bei 19.734.

In den letzten 24 Stunden wurden 200.876 PCR- und Antigen-Schnelltests gemeldet, wobei 170.108 mit einem positiven Prozentsatz von vier Prozent die Mehrheit der überzeugenderen PCR-Tests waren. In der letzten Woche waren durchschnittlich 3,3 % der Tests positiv.

Am Dienstag wurden 3.564 Impfungen durchgeführt. Insgesamt 6.823.562 Personen haben laut E-Impfpass bereits mindestens eine Impfung erhalten, 6.105.304 Personen und damit 68 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher haben einen gültigen Impfschutz – Anfang April vor vier Wochen waren es noch 68,9 Prozent Anfang März auf 69,9 Prozent. Allerdings kommt die vulnerable Gruppe der 65- bis 74-Jährigen auf einen Anteil von 83,7 Prozent, die der 75- bis 84-Jährigen auf 88,1 Prozent und die Gruppe der 85+ auf 85,1 Prozent. 14,6 Prozent werden für Kinder unter elf Jahren ausgewiesen. Das Schutzniveau (gültiger Impfpass) ist im Burgenland mit 74,3 Prozent nach wie vor am höchsten, während Oberösterreich mit 63,7 Prozent das Schlusslicht anführt.