Dominic Thiem (ATP-Nr. 162) muss auf seinen ersten Sieg seit seiner Rückkehr warten: Beim Masters in Rom verlor er zu Beginn gegen Fabio Fonini (ATP-Nr. 57) – es war die fünfte Niederlage in seinem fünften Rückspiel.
Zuletzt geändert von Florian Goosmann: 9. Mai 2022, 21:16 Uhr
© Getty Images
Dominik Thiem
Chancen gab es, doch am Ende musste Dominic Thiem dem Gegner erneut gratulieren: 4:6, 6:7 (5) aus seiner Sicht gegen Lokalmatador Fabio Fonini. Dem er vor allem gegen Ende das Leben sehr schwer gemacht hat. Und es zeigte deutliche Verbesserungen an der Vorhand, die in letzter Zeit so volatil war.
Team war fast im gesamten ersten Durchgang näher an der Pause, es gab eine Chance auf 1: 0, zwei weitere Chancen auf 2: 1, aber am Ende nahm Fabio Fonini den Service von Team zum 5: 4 und bediente ihn – links er und hier sein Team stehen an vorderster Front.
Das Team wehrte den Matchpot ab und gewann den Tiebreak
Im zweiten Satz zunächst ein ähnliches Bild. Team mit 2:0-Chance, aber Fogini versuchte noch auf 4:3, unterstützt durch unnötige Fehler von Lichtenwarter. Beim Stand von 4:5 zeigte Team jedoch erneut alle kämpferischen Qualitäten: Die erste Chance zum Durchbruch wehrte Fonini mit zwei ultralangen Rettungsaktionen (und dann einer wunderbaren Rückhand auf der Linie) ab, die zweite souverän mit einem Faustschlag. Foninis erster Matchball brachte Team mit einer brutalen Vorhand an Fonini vorbei zurück. Mit seiner dritten Breakchance in diesem Spiel war Team endlich erfolgreich – das erste Break bei Chance Nummer sieben (Fonini hatte bisher zwei seiner drei Optionen genutzt).
Im Tiebreak dann Fonini mit 4:2, doch Team provozierte 5:5. Dann: ein Vorhandpass nach einem unglücklichen Angriff von Fonini nur um einen Millimeter. Und mit dem Matchball wieder Vorhand direkt neben der Linie. Spiel, Satz, Sieg für den Italiener.
Fonini steht im Achtelfinale des Haushalts in Rom, wo er auf den Sieger des Matches zwischen Landsmann Yannick Siner und Petro Martinez trifft.
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Team: Nächster Halt in Genf
Trotz deutlicher Formverbesserung blieb Team auch im fünften Spiel nach seiner Rückkehr ungeschlagen: Ende März feierte er beim Challenger in Marbella nach neunmonatiger Pause seine Rückkehr in die Tournee und trat anschließend in Belgrad, Estoril und Madrid an .erfolglos.
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Aufgrund seiner langen Pause liegt Team nur auf Platz 162 der Weltrangliste, in Rom lag es dank seiner geschützten Platzierung im Hauptfeld (Platz 6).
Nächste Woche startet das Team in Genf, gefolgt von den French Open.
Für ein einziges Unentschieden in Rom
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Team Dominik
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