– “Labore werden vorbereitet”
Christina Schmid vom Labor Spiez unterstützt Schweizer Universitätsspitäler bei der Einführung von Affen-Masern-Tests. Sie rechnet damit, dass sie häufiger eingesetzt werden müssen – auch wegen Verwechslungen mit Windpocken und Herpes.
Gepostet heute um 23:40 Uhr
Eine elektronische Mikroaufnahme aus dem Jahr 2003 zeigte ovale Affenviren (links) und kugelförmige, unreife Viren (rechts), die aus einer menschlichen Hautprobe gewonnen wurden.
Quelle: Cynthia S. Goldsmith, Russell Regner / CDC / Keystone
Frau Schmid, in Ihrem Labor wurde der erste Fall von Affenpocken in der Schweiz diagnostiziert. Ich schätze, du hast jetzt viel zu tun.
Ja, wir sind mit Diagnostik beschäftigt. Wir tauschen derzeit Material und Informationen aus, um die Analyse von Affenpocken mit anderen Labors in der Schweiz zu etablieren. Es ist gut, wenn sie so gut wie möglich vorbereitet sind.
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