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Messerattacken und Schlachten am Vatertag in Berlin

Die Polizei nimmt mehrere Verdächtige mit Blut an der Kleidung fest Foto: Spreepicture

Von Dirk Böttger, Katarina Metag und Mo Rabi

Am Vatertag ist es in Berlin zu mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Drei Personen wurden erstochen und ein Mann am Kopf getroffen.

► Im Monbijoupark an der Oranienburger Straße in Mitte versammelten sich gegen 18 Uhr mehrere Menschengruppen. Mindestens eine Person erlitt eine Stichwunde. Das Opfer soll vor Ort von Sanitätern und einem Krankenwagen medizinisch versorgt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert worden sein.

Mindestens eine Person erlitt eine Stichverletzung Foto: Spreepicture

Die Polizei sperrte Teile des Parks und sicherte die Gleise bis in den späten Abend. Am Abend gelang es zivilen Ermittlern, mehrere Verdächtige festzunehmen, die noch Blut an ihrer Kleidung haben.

► Auf dem Berliner Teufelsberg an der Teufelsseechaussee in Charlottenburg ist es am Freitagabend zu einem Streit zwischen Jugendlichen gekommen. Ein Mann wurde mit einer Stichwunde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

► Auch im Neuköllner Stadtteil Gropiusstadt kam es am späten Abend des Vatertags zu einem Streit am Sollmannweg 4, bei dem ein Mann eine Stichwunde erlitt. Der Verletzte wurde in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht, Art und Schwere der Verletzungen sind jedoch noch unbekannt.

Ein Mann hat sich in der Gropiusstadt eine Stichwunde zugezogen Foto: Spreepicture

► In der Groß-Ziethener-Straße 82 im Stadtteil Lichtenrade in Tempelhof ist ein Mann bei einem Streit durch einen Schlag auf den Kopf schwer verletzt worden. Der Mann kam ins Krankenhaus.

In Lichtenrade wurde ein Mann durch Schläge schwer am Kopf verletzt Foto: Spreepicture

von Mo Rabih, Katarina Metag und Dirk Böttger

Themen: Berliner Polizeigewalt Vatertag