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Tipps zur Alzheimer-Prävention

Maßnahmen zur Vorbeugung der Alzheimer-Krankheit

Die Hauptursachen für die Alzheimer-Krankheit werden unter anderem in einer ungesunden Ernährung und Lebensweise gesehen. Dabei spielt der Verzehr von Transfetten, synthetischen Lebensmittelzusatzstoffen (Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Glutamat etc.), Zucker und anderen minderwertigen Zutaten, die alle in heutigen Fertigprodukten enthalten sind, eine besonders große Rolle.

Auch konventionell hergestellte Lebensmittel können mit Giftstoffen (Pestizide, Herbizide, Fungizide) belastet sein.

Aber auch andere Toxine (Aluminium im Trinkwasser, Zahngifte wie Quecksilber und Palladium, quecksilberhaltige Impfstoffe, Formaldehyd und Aluminiumverbindungen etc.) sowie mangelnde körperliche und geistige Aktivität und ein allgemein stressiger Lebensstil können dazu beitragen Entwicklung der Alzheimer-Krankheit.

Studien zeigen, dass ein hoher Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und Fettleibigkeit das Risiko für den Verlust gesunder Gehirnfunktionen und die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit erhöhen können.

Studien zeigen auch, dass Menschen, die regelmäßig Sport treiben – 3 bis 5 Stunden pro Woche reichen aus – deutlich weniger anfällig für Alzheimer sind als Menschen, die keinen Sport treiben.

Da Stress Hormone produziert, die das Gehirn schädigen können, ist es wichtig, dem Stress mit Entspannungsmaßnahmen wirksam entgegenzuwirken.

Die üblichen Tipps zur Vorbeugung der Alzheimer-Krankheit kennen Sie aber wahrscheinlich schon. Dazu gehört zum Beispiel, die Gehirnfunktion zu erhalten (Sprache lernen, Gedächtnis trainieren etc.), sich regelmäßig zu bewegen, sich keinen Stress zu erlauben, ein normales Gewicht zu halten und auf einen gesunden Cholesterinspiegel und einen ausgeglichenen Blutdruck zu achten.

Nachfolgend haben wir jedoch Alzheimer-Präventionstipps für Sie zusammengestellt, die Sie vielleicht noch nicht kennen und die daher Ihre mentale Form besonders gut stabilisieren und schützen. Erfahren Sie, was Sie selbst tun können, um bis ins hohe Alter gesund und geistig aktiv zu bleiben.

1. Stellen Sie sicher, dass Sie sauberes Trinkwasser haben

Da Menschen, die in Gebieten leben, in denen Trinkwasser mehr als 250 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthält, ein fast 10-mal höheres Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken, als Menschen, deren Trinkwasser nicht so viel Aluminium enthält, umfasst eine angemessene Alzheimer-Prävention auch eine Auswahl an hoch- hochwertiges Trinkwasser, das möglichst aluminiumfrei ist.

Bekannt ist auch, dass sich Aluminium im Trinkwasser umso negativer auswirkt, je niedriger der pH-Wert des Wassers (dh wenn es sauer ist) und je ärmer die Mineralstoffe (Kalzium, Magnesium und Silizium) sind.

Daher sollte das ideale Trinkwasser leicht basisch, harmonisch mineralisiert und gleichzeitig ohne Aluminium sein.

Zur Versorgung mit solchem ​​Trinkwasser eignen sich Wasserfilter, die nicht nur Aluminium aus Ihrem Leitungswasser entfernen, sondern auch Schwermetalle, Giftstoffe, Pestizidrückstände etc., sowie Nitrate und Chlor reduzieren.

Hochwertige Trinkwasserfilter machen Ihr Wasser zudem leicht basisch und mineralisieren es sanft. Dies erfordert keine teure Umkehrosmoseanlage oder einen wässrigen Ionisator. Hochwertige Wasserfilter, die Sie mit gesundem Trinkwasser versorgen, müssen in vielen Fällen nicht einmal an die Wasserversorgung angeschlossen werden, sind einfach aufzustellen und – last but not least – für fast jeden zugänglich.

2. Kalzium und Magnesium

Die richtige Zufuhr von Calcium und Magnesium schützt unter anderem vor den negativen Auswirkungen von Aluminium. Achten Sie jedoch nicht nur auf den Calciumgehalt eines Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittels, sondern auch darauf, ob das betreffende Lebensmittel gesund ist.

Chiasamen, Sesamsamen, Mohnsamen, Haselnüsse, Mandeln, Amaranth, Haferflocken, getrocknete Feigen, getrocknete Aprikosen, Brokkoli, Spinat, Salate, Kohlgemüse, Wildgemüse (z. B. Brennnesseln) etc. eignen sich für eine optimale Calciumversorgung.

Auch viele kalziumreiche Lebensmittel eignen sich für eine optimale Magnesiumversorgung, da sie oft sehr reich an Magnesium sind. Die führenden Lieferanten von Magnesium sind jedoch die folgenden: Bei Getreide oder Pseudogetreide sind dies Amaranth (308 mg / 100 g) und Quinoa (276 mg). Die Früchte sind getrocknete Bananen (110 mg), Kaktusfeigen (85 mg) und getrocknete Feigen (70 mg). Gemüse sind Portulak (150 mg), Brennnessel und Mangold (je etwa 80 mg) und Hülsenfrüchte. Und bei Nüssen/Samen gibt es Sonnenblumenkerne (420 mg), Kürbiskerne (400 mg) und Sesamsamen (347 mg).

Wenn Sie beide Mineralstoffe (und viele weitere Spurenelemente) in bioverfügbarer Qualität aus einer ganzheitlichen Nahrungsergänzung beziehen möchten, ist Sango Meereskoralle, die Calcium und Magnesium im idealen Verhältnis von 2 zu 1 enthält, eine gute Wahl.

3. Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Silikon haben

Silizium (oder Kieselsäure) schützt auch vor den negativen Auswirkungen von Aluminium. Laut Carl Hecht in “Silicon Minerals and Health: Clinoptilolite Zeolithe” kann Silizium sogar dabei helfen, den Körper von Aluminium zu entlasten.

Hervorragende Siliziumquellen sind Hirse, Braunhirse, Hafer und Bentonit. Letzteres trägt auch zur Erhaltung der Darmgesundheit bei und ist der ideale Partner für Ihren Körper bei der täglichen Entgiftungsarbeit.

Lesen Sie auch: Organisches Silizium – der effektivste Weg, Siliziummangel auszugleichen

4. Lebe ohne Aluminium

Verwenden Sie nur Deodorants ohne Aluminium und Parabene und decken Sie sich sicherheitshalber in Naturkosmetikgeschäften mit Körperpflegeprodukten und Kosmetik ein.

Verarbeitete Produkte in aluminiumhaltigen Verpackungen und Dosengetränke sollte man besser meiden – nicht nur wegen des Aluminiums, sondern auch, weil die meisten Produkte dieser Art nicht Teil einer gesunden Ernährung sind. Ihr Verarbeitungsgrad ist hoch, ebenso ihr Anteil an synthetischen oder gentechnisch veränderten Nahrungsergänzungsmitteln.

5. Antioxidantien sind wichtig

Die Alzheimer-Krankheit ist mit starkem oxidativem Stress verbunden, was zweierlei bedeutet: Erstens hat der Körper nicht genügend körpereigene Antioxidantien (wie Glutathion und Superoxiddismutase) und zweitens werden viele von außen zugeführt – durch die Ernährung gibt es nur wenige Antioxidantien im Körper.

Interessanterweise erhöht Aluminium nicht nur den schädlichen oxidativen Stress im Körper (und im Gehirn), sondern schwächt auch die Antioxidantien Glutathion und Superoxiddismutase im Körper tödlich. Aluminium zerstört einerseits und sorgt andererseits dafür, dass sich der Körper gegen diese zerstörerischen Prozesse nicht mehr wehren kann.

Daher sind Gegenmaßnahmen in Form von hochwirksamen Antioxidantien dringend erforderlich. Mittlerweile haben mehrere Studien gezeigt, dass Alzheimer vorgebeugt oder sogar noch besser in seinem Fortschreiten verlangsamt werden kann, wenn der Betroffene gut mit Antioxidantien versorgt ist.

Die körpereigenen Antioxidantien Superoxiddismutase (SOD) und Glutathion können über Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden. Glutathion ist als Einzelsubstanz erhältlich, während Superoxiddismutase in Form von Gerstengrassaft eingenommen wird, da Gerstengras zu den Pflanzen mit dem höchsten SOD-Gehalt gehört.

Zusätzliche Antioxidantien können einerseits über eine vitalstoff- und antioxidantienreiche Ernährung zugeführt werden, müssen aber im Zweifel auch über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, z. B. Astaxanthin, OPC, Vitamin C usw.

6. Curcumin zur Vorbeugung von Alzheimer

Mehrere Studien haben gezeigt, dass Kurkuma (auch Kurkuma) bzw. der Wirkstoff der Kurkuma namens Curcumin nicht nur in der Lage ist, Ablagerungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten abzubauen, sondern auch beschädigte Nervenzellfortsätze zu reparieren (1).

Wenn Sie Curcumin als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen möchten, achten Sie darauf, dass es eine gewisse Menge Piperin (ein Pflanzenstoff aus schwarzem Pfeffer) enthält. Piperin vervielfacht die Bioverfügbarkeit von Curcumin.

7. Kokosöl für Alzheimer

Die speziellen Fettsäuren im Kokosöl können das Gehirn mit Energie versorgen. Das funktioniert auch dann, wenn das Gehirn bereits von Alzheimer betroffen ist. So soll Kokosöl Alzheimer-Symptome lindern können. Kokosöl ist ein ideales Fett zum Backen, Braten und Frittieren. Es gibt aber auch leckere Kokosölpasten. Außerdem kannst du in Zukunft mehr Rezepte mit Kokosmilch in deinen Speiseplan einbauen, denn Kokosmilch ist auch reich an Kokosöl.

8. Omega-3-Fettsäuren gegen Alzheimer

Die Alzheimer-Krankheit wird immer von entzündlichen Prozessen im Gehirn begleitet. Omega-3-Fettsäuren sind dafür bekannt, Entzündungen zu hemmen.

Verwenden Sie daher Öle, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, wie z. B. Hanföl und Leinöl (Bio-Qualität) und integrieren Sie Omega-3-Fettsäuren reiche Lebensmittel in Ihren Tagesablauf, z. B. Chiasamen, Hanfsamen und Leinsamen.

Krillöl ist zudem ein leicht einzunehmendes, sehr gut verdauliches und hoch bioverfügbares Nahrungsergänzungsmittel, reich an Omega-3-Fettsäuren, das zudem stark antioxidativ wirkt.

Lesen Sie hier mehr darüber: Omega-3-Fettsäuren schützen vor Alzheimer

9. Natives Olivenöl extra

Die Alzheimer-Krankheit ist in Mittelmeerländern weniger verbreitet als in anderen Teilen der Welt. In nativem Olivenöl extra wurde dann ein Stoff gefunden, der Alzheimer vorbeugen könnte. Lesen Sie mehr über die vorbeugende Wirkung von …