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Schwachstelle von Confluence, Surface Laptop Go 2, Apple Headset und anderen

Es ist wieder Sonntag. Auch diese Woche schauen wir in TechnikNews Weekly, welche Artikel der letzten Woche Ihnen am besten gefallen haben.

Aber bevor wir loslegen, hier eine kleine Erinnerung. Die Eröffnungsrede für die WWDC 2022 findet morgen statt. Apple wird dort iOS und iPadOS 16 sowie die neuesten Versionen anderer Betriebssysteme vorstellen. Wir werden den M2-Prozessor wahrscheinlich zusammen mit neuer Mac-Hardware sehen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und TechnikNews wird wie gewohnt zeitnah über die Neuigkeiten berichten.

Doch vorher zeigen wir Ihnen, welche Artikel in der letzten Woche am meisten geklickt wurden.

Konfliktkritische Schwachstelle erkannt

Diese Woche entdeckte ein Sicherheitsunternehmen eine große Schwachstelle im Confluence Server und im Confluence Data Center von Atlassian. Dadurch können auch nicht authentifizierte Benutzer Servercode ausführen. Alle aktiv unterstützten Versionen sind betroffen, dh. alle von 7.4 bis 7.18 und alle Versionen von 1.3.0. Confluence-Administratoren müssen so schnell wie möglich handeln, da bereits Angriffe im Gange sind. Wie das genau geht, verrät unser Artikel:

Microsoft hat das Surface Laptop Go 2 vorgestellt

Neben traditionellen Surface-Produkten hat Microsoft vor einigen Jahren die Unterkategorie Go eingeführt, die etwas günstigere Laptops und Convertibles umfasst. Dies wurde diese Woche um den Surface Laptop Go 2 erweitert. Er wird von Intels Core i5 der 11. Generation angetrieben. Es hat auch bis zu acht Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher. Der Laptop hat einen Fingerabdrucksensor zum Entsperren der Tastatur, ansonsten ist das Design das gleiche wie bei älteren Modellen. Alle Details findest du in diesem Artikel:

Keine Kopfhörer zur WWDC 2022?

Gerüchten zufolge soll das lang erwartete VR-Headset von Apple noch in diesem Jahr auf der WWDC vorgestellt werden. Apple könne diese Erwartung jedoch nicht erfüllen, sagte Analyst Ming-Chi Kuo. Demnach sind die Kopfhörer noch nicht einmal in der Massenproduktion angekommen. Darüber hinaus möchte Apple verhindern, dass Konkurrenten Zeit haben, Funktionen und Designelemente zu kopieren, bevor das Produkt veröffentlicht wird. Kuo freut sich weiterhin auf den Start Anfang nächsten Jahres.

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