American Bully Hündin (Symbolbild) Foto: photo alliance / Yuval Helfman | Yuval Helmann
Von BZ/dpa
Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Berlin-Hellersdorf hat die Polizei einen Hund erschossen.
Ein Spezialeinsatzkommando sei am Sonntagnachmittag in die Wohnung eines 30-jährigen Mannes eingebrochen, der angeblich bedroht und seine Partnerin und seinen Vater belästigt habe, sagte ein Polizeisprecher am Montag.
Demnach bestand der Verdacht, dass der Mann eine Schusswaffe besitzen könnte. Als ein amerikanischer Hooligan-Hund aus nächster Nähe auf die Beamten zulief, schossen diese und verletzten den Hund tödlich. Die genauen Umstände würden noch ermittelt, sagte eine Polizeisprecherin.
Nach Informationen vom Montag befindet sich der Verdächtige derzeit in Untersuchungshaft. Bei seiner Festnahme habe der Mann einen Bruch erlitten, der ambulant in einem Krankenhaus behandelt worden sei, hieß es in der Mitteilung. Jetzt ist er wieder frei.
In der Wohnung sollen eine Betäubungspistole, ein Messer und mehrere Päckchen mit verdächtigen Drogen gefunden worden sein. Gegen den 30-Jährigen wird derzeit ermittelt.
Themen: Berliner Polizei SEK
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