Der FC Bayern steht beim Transfer von Sadio Mané auf der Heimmannschaft. Nachdem der FC Liverpool einen Nachfolger für Darwin Nunes gefunden hat, ist der Weg für den Senegalesen an die Sebenerstraße frei.
Seit knapp einer Woche führt Deutschlands Rekordmeister Gespräche mit den Roten. Grund dafür sind die unterschiedlichen Gagevorstellungen für Sadio Mane. Aktuellen Medien zufolge stockt der FCB nun offenbar sein Angebot für die Senegalesen auf, was die beiden Klubs näher zusammenbringen wird.
Manet und Bayern – Eine Frage der Zeit
Wie “Sport1” berichtet, hat sich der FCB intern entschieden, das Angebot für den Flügelstürmer auf eine Festablöse von 35 Millionen Euro zuzüglich Bonuszahlungen von weiteren fünf Millionen aufzustocken.
Liverpool überwies 2016 41 Millionen Euro nach Southampton. Für den anstehenden Verkauf wird derzeit ein ähnlicher Betrag angestrebt, eine Einigung sei – auch aufgrund der guten Beziehungen zwischen den beiden Klubs – erreichbar, so TV Senxer.
Als Tiago versetzt wurde, erlaubten die Beamten dem Außenfeldspieler, für einen “Freundschaftspreis” von 22 Millionen Euro auf die Insel zu ziehen. Jetzt Salihamidžić & Co. hoffen auf einen ähnlichen Rabatt bei Mane.
Auch Skye will wissen, dass sich Manet weniger Sorgen um einen Wechsel nach München mache und vor allem, wann und unter welchen Bedingungen sich die beiden Klubs einigen werden. Laut Sky könnte der Deal in den nächsten zehn Tagen abgeschlossen werden.
Liverpool hat sich bereits auf den möglichen Abgang vorbereitet und mit Darwin Nunes einen Nachfolger für Manet verpflichtet. Der LFC zahlt bis zu 100 Millionen Euro für den 22-jährigen Uruguayer.
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