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Die Staatsanwaltschaft rettet derzeit 99 Schüler und acht Lehrer, die im Kleinwalsertal in eine Bergkatastrophe gestürzt sind.
23.06.2022 13.41
Heute online, 13.41
„Der Polizeibericht ist eingegangen und wird derzeit geprüft“, sagte Heinz Rush, Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Feldkirch, am Donnerstag der APA. Rusch machte keine weiteren Angaben.
99 Schüler in Bergnot: Sportlehrer in Sicht
Eine Gruppe Zwölf- bis Vierzehnjähriger aus Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) geriet am 7. Juni bei einer nicht ausgeschilderten Tour über den schmalen Heuberggrat in Bergprobleme, die laut Polizei „Schwindelfreiheit, Selbstvertrauen und Erfahrung im alpinen Gelände erfordert “.
Grundlage für die Auswahl der Tour war eine Bewertung auf einer Website für Bergsteigen im Internet. Etwa 70 Personen wurden von zwei Helikoptern mit Taurettungs- und Evakuierungssets gerettet, der Rest stieg in Begleitung der Bergrettung ab. Durchnässte und unterkühlte Kinder mussten vom Crisis Response Team (KIT) versorgt werden, die Gruppe ist nun in Deutschland zu Hause.
Eine Fotoserie mit 3 Fotos
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Der Fall tauchte in den Schlagzeilen überregionaler Zeitungen auf und sorgte für Unverständnis. Die Kosten für den Einsatz der Bergrettung betragen ca. 18.000 Euro.
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