„Für uns war von Anfang an die Zustimmung der Gemeinde die wichtigste Voraussetzung, um eine Zusammenlegung mit dem Jötztaler Gletscher oder dem Skigebiet Sölden in Erwägung zu ziehen und zu planen“, so die Motivation.
Diese Zustimmung sei „von der Gemeinde immer wieder signalisiert und durch mehrere einstimmige Beschlüsse im Gemeinderat eindeutig bestätigt worden“. „Das Ergebnis der Volksabstimmung in St. Leonhard im Pitztal zur geplanten Fusion zeigt nun ein anderes Bild und wir werden es selbstverständlich berücksichtigen“, so die Geschäftsführung der Gletscherbahnen.
Ausstehend seit 2020
Nun liegt es an der Gemeinde St. Leonhard, Konsequenzen zu ziehen. Das von Naturschützern heftig bekämpfte Projekt wurde Anfang 2020, kurz vor der ersten Anhörung zur Umweltverträglichkeitsprüfung, von den Betreibern selbst gestoppt.
Die Gesellschafter der Seilbahn müssen bis August entscheiden, ob sie den Prozess fortsetzen wollen. Diese Entscheidung wurde jetzt nach dem Referendum getroffen.
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