Der aufgestockte Kader zahlt sich schon vor dem ersten Länderspiel aus: Die U-19-Spieler Demir, Kverfeld und Fahlmann sollen nach dem verspäteten Trainingsbeginn etwas mehr Zeit bekommen. Mit sechs Pejic wäre es Zeit für die Arbeitserlaubnis. „Wir erwarten sie stündlich“, sagt Feldhofer. “Wenn sie kommt, ist er im Team.”
Rechnet man die „anderen Fragezeichen“ heraus, kehrt das Lineup schon sehr früh in der Saison zur Normalgröße zurück.
Für Rapid zählt nur ein Sieg – möglichst hoch vor dem Rückspiel im EM-Stadion.
Keine Gruppenphase
Dafür wurde auf dem Transfermarkt mehr Risiko eingegangen als in den ersten beiden Corona-Jahren – nicht aber bei der Budgeterstellung. „Wir haben die Gruppenphase nicht eingeplant“, betont Geschäftsführer Pescek, der nach der Investition in das Trainingszentrum (zehn Millionen Euro) „das höchste Eigenkapital der Vereinsgeschichte“ vorweisen kann.
Laut Sportdirektor Barisic ist die Berechnung „Gruppenphase oder Spielerverkauf“ zu einfach.
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