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Angst vor Wassermangel im Thermenland – steiermark.ORF.at

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Nach dem Versiegen einer Thermalquelle in Niederösterreich gab es auch in der Steiermark Sorgen. Darauf sollten Sie wegen der Dürre vorbereitet sein. Das Thermenland Steiermark untersucht nun, wie Wasser eingespart werden kann.

08.09.2022 21.07

Ab heute, 7.21 Uhr online

Die zunehmende Dürre aufgrund des Klimawandels wirkt sich immer drastischer aus. Im südlichen Niederösterreich, in Bad Fischau, ist eine Thermalquelle versiegt, und die zweite Quelle fördert nur halb so viel Wasser wie sonst – mehr noch fehlt das Wasser – leere Becken (noe.ORF.at).

Sorge auch in der Steiermark

Der Obmann des Thermenlandes Steiermark, Gernot Deutsch, macht sich Sorgen um die Steiermark: „Die Situation ist besorgniserregend, weil wir Teil eines globalen Systems sind. „Wenn irgendwo Wassermangel herrscht, kann es hier passieren“, sagt Deutsch.

An Wasser mangelt es im Thermenland noch immer nicht. Aber die Situation wird überwacht. „Unsere Quellen sind voll. Der Wasserstand ist während der Pandemie sogar leicht gestiegen“, sagt Gernot Deutsch: „Wasser ist unsere wirtschaftliche Quelle. Umso wichtiger ist es, dass wir die Situation weiterhin neu bewerten und alle Maßnahmen zur Kostensenkung umsetzen.

Technik hilft Wasser zu sparen

„Wir stellen sicher, dass wir unsere Wasserressourcen schützen. Wir haben ganz klare Maßnahmen. Dank neuester Technologien können wir den Wasserbedarf je nach Besucheraufkommen genau steuern. Wir können die einzelnen Badebecken jederzeit neu bewerten und den Wasserfluss entsprechend steuern“, sagt Deutsch.