Stellt die DSGVO sicher, dass Anwendungen aus großen Anwendungsspeichern verschwinden? Das legt eine kürzlich veröffentlichte Studie nahe. Daran gibt es aber auch Kritik.
Für Links auf dieser Seite kann der Händler eine Provision zahlen, z.B. für grün markierte Links. Mehr Informationen.
Die Datenschutzrichtlinien der Europäischen Union und die in Deutschland daraufhin eingeführte Datenschutzgrundverordnung garantieren ein Massensterben bei Bewerbungen. Das legt zumindest eine gerade veröffentlichte Studie nahe, so das Register. Die Anzahl der im Google Play Store verfügbaren Anwendungen ist seit der Einführung der DSGVO um etwa ein Drittel zurückgegangen.
Die Studie wurde von Forschern aus Deutschland, der Schweiz, den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich durchgeführt. Konkrete Gründe für den Rückgang werden nicht genannt. Es wird jedoch ein zeitlicher Zusammenhang hergestellt.
DSGVO soll eine kleine Auswahl an Anwendungen liefern: Kritik an der Studie
Einer Studie zufolge ist die DSGVO für das Verschwinden vieler Anwendungen verantwortlich.
Bilder für Erwachsene
Allerdings gibt es massive Kritik an der Studie. Schon vor der Einführung der DSGVO gab es in Europa strenge Datenschutzrichtlinien. Es ist daher fraglich, ob tatsächlich ein kausaler Zusammenhang mit dem Rückgang besteht.
Zudem soll es eine Reihe von Anwendungen geben, die außerhalb der EU nur verfügbar sind, wenn die DSGVO und damit zusammenhängende Regelungen in anderen Ländern tatsächlich für den Rückgang verantwortlich sind. Dies ist jedoch nur in Sonderfällen der Fall, etwa bei amerikanischen Lokalzeitungen ohne europäische Leser.
Kaufempfehlung für Handys und Smartphones
Angebot von BestCheck.de Preise inkl. MwSt. zzgl. Versand
Andere Leser interessieren sich auch für:
Add Comment