WISSENSCHAFT
Am Freitag findet wieder die Lange Nacht der Forschung in der Steiermark statt. Nach Jahren der Beendigung der Pandemie gibt es auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm an Einblicken und Experimenten für alle, die Forschung hautnah testen wollen.
20.05.2022 15.01
Online seit gestern, 15:01
Wenn Mini-Roboter Bienen zu Hilfe eilen, wenn der Blick durchs Mikroskop Ballaststoffe offenbart oder wenn ein Formel-1-Auto zu Höchstleistungen fährt, dann ist das alles Forschung – und sie wurde während The Long an über 40 Orten in Graz präsentiert Nacht, Leoben und Kapfenberg; Es gibt führende Unternehmen von Gösser bis Knapp, sowie Universitäten wie die Universität Graz und die Technische Universität Graz.
Teilnehmen
Der Abend soll praxisnahe Forschung bieten, sagt Vizerektor für Forschung Horst Bischoff: „Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Jetzt entscheide ich mich: Wenn Sie schon immer perfekt Klavier spielen wollten, machen wir es möglich – die Tasten sind verblasst. Und wenn Sie ein wenig üben, sind Sie ein perfekter Pianist. Wir haben interessanterweise viele Experimente in der Physik und da werden die Funken fliegen.
Ein Funke für die Forscher von morgen
Auch bei den jungen Besuchern dürfte der Funke des Interesses überspringen: „Und die Kinder sollen selber machen: 3D-Druck zum Schlüsselanhänger machen. Man kann Roboter programmieren, Farben zu malen – und viele andere Dinge“, sagt Bischoff.
Schließlich steht laut Bishop ab morgen der Forschungsabend für Düsentriebler an: „Einerseits wollen wir zeigen, was wir machen, aber wir hoffen implizit, dass wir junge Menschen für Technik begeistern können, damit sie später sie werden auch den Weg an die TU Graz finden können.“
Die Shuttles erleichtern die Anreise zur Langen Nacht der Entdeckungen – sie sind kostenlos, sowie der Zugang zu allen Orten und Stationen von 16:30 bis 23:00 Uhr.
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